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	<title>campusradio-berlin.de &#187; Studiomonitore</title>
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		<title>Aufnahme im Hobbystudio</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 08:49:57 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Hobbymusiker ist es immer ein Thema gewesen wie man die selbstkomponierten Stücke aufnehmen kann. Das Homerecording ist mittlerweile eine kleine Bewegung geworden. <span id="more-17"></span>Man versucht sich als Musiker in den eigenen vier Wänden. Nicht selten werden dabei ganze Wohnräume umgerüstet und ein kleines Studio installiert. Angefangen hat es bei den meisten mit den beliebten Eierkartons. Aber schon im zweiter Schritt wird der doch viel bessere aber ziemlich teure Akustikschaum der Hall fast ganz auffängt und somit klare Klangqualität verspricht. Vernünftige Monitore kommen im zweiter Schritt dazu, denn man möchte ja hören wie sich die Aufnahme einigermaßen klangtreu anhört. Wichtig ist dabei dass alle Frequenzen oder zumindest die wichtigsten gut wiedergegeben werden. Herrkömmliche Boxen vernachlässigen oftmals einige Bandbreiten und verändern somit den Klang drastisch. Mit Studiomonitoren versucht man das zu verhindern. Wenn jemand schon mal vorgehabt hat Stimme aufzunehmen wird er das Problem kennen, dass, genauso wie Boxen, auch Mikrofone je nach Qualität den Klang auf eine ganz eigene Weise aufnehmen. Dort gibt es eine gewisse Grenze was die Qualität der Mics angeht. Bis 600 Euro bekommt man ein sehr gutes und empfindliches Studiomikrofon. Wer aber den Schritt zu mehr Qualität machen möchte, muss schon mit bis zu 3000 euro rechnen.</p>
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